1977, lic. phil., Politologin; Unternehmensberaterin
Nussbaumen bei Baden
Kommissionen:
Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK)
Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK)
Spezialkommission zur Ausführungsgesetzgebung der NFA (NFA)
politische Schwerpunkte:
Bildung, Gesundheit, Integration, Jugend und Sport
Pascale Bruderer stieg als junge Frau in die Politik ein, um ein Zeichen zu setzen: Junge sollen mitreden, mitgestalten, mitentscheiden!
Als Einwohnerrätin in Baden (1997 - 2003) entdeckte sie ihre Freude an der Parlamentsarbeit; sie kandidierte 1999 für den Nationalrat und wurde 2001 in den Grossen Rat gewählt. Im April 2002 rückte sie als jüngste Nationalrätin ins nationale Parlament nach. Sie wurde sowohl 2003 als auch 2007 mit Glanzresultaten wiedergewählt und amtiert im Moment als Vizepräsidentin des Nationalrats.
Einer ihrer politischen Schwerpunkte ist die Sozial-, insbesondere die Behindertenpolitik: Sowohl Menschen mit als auch ohne Behinderung sollen ein selbstbestimmtes Leben führen können. Deshalb engagiert sie sich für den Abbau von Alltagsschranken und für die berufliche und gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderung.
Auch mit der Bildungs- und Forschungspolitik setzt sich Pascale Bruderer sehr aktiv auseinander. Sie ist seit 2002 Mitglied der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur und kämpft dort unter anderem für mehr Chancengleichheit beim Zugang zu den Hochschulen, insbesondere für ein gerechteres Stipendienwesen. Weiter liegen ihr die Gesundheits- und Bewegungsförderung am Herzen, was sie nicht zuletzt mit ihrem Einsatz zugunsten der Institution „Jugend und Sport“ immer wieder unterstreicht.
1950, Dr. phil. I
Wettingen
www.doris-stump.ch
Kommissionen:
Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK)
Aussenpolitische Kommission (APK)
Mitglied des Regionalratsauschusses von SRG DRS
Doris Stump ist Literatur- und Sprachwissenschafterin, war Gemeinderätin in Wettingen (1990-2006) und ist Nationalrätin seit 1995. Soziale Sicherheit, Gleichstellung von Frau und Mann sowie nachhaltige Entwicklung sind ihr besonders wichtige Anliegen. Sie fordert die Institutionalisierung von Frauen- und Geschlechterforschung an den schweizerischen Hochschulen sowie die Umsetzung der Erkenntnisse dieser Forschung in allen Bereichen unserer Gesellschaft, vor allem im Bildungswesen und im Recht. Sie setzt sich für eine Entwicklungspolitik ein, die die Gleichstellung von Frau und Mann fördert und die körperliche Integrität von Kindern und Frauen in allen Ländern durchsetzt. Sie verfolgt eine Energiepolitik, die die Ressourcen schont, die Abgase minimiert und die Langzeitbelastungen z.B. der Atomenergieproduktion begrenzt. Deshalb unterstützt sie erneuerbare Energien und fordert den Ausstieg aus der Atomenergieproduktion.
1966; Gewerkschaftssekretär
Nussbaumen bei Baden
max-chopard(at)bluewin.chhttp://www.max-chopard.ch
Kommission:
Sicherheitspolitische Kommissionen (SiK)
Politische Schwerpunkte:
Sozial- Sicherheits- und Umweltfragen, Arbeitnehmerpolitik
Das Zitat:
„Eine nachhaltige Wirtschaft kann sich nur in einer
gesunden Umwelt mit sozialen Leitplanken
entwickeln.“
Max Chopard-Acklin
Max Chopard-Acklin begann sich in den 80er-Jahren während seiner Lehrzeit als Maschinenschlosser politisch zu engagieren. So kämpfte er mit Erfolg für jugendpolitische Anliegen wie das Stimmrecht 18 auf nationaler Ebene oder den Jugendförderungsartikel auf kantonaler Ebene. Lokal wirkte und gestaltete er in einem Jugend- und Kulturtreff mit.
In den 90er-Jahren gelang Max Chopard-Acklin der Sprung ins Kantonsparlament. In seiner Grossratszeit (1991-1993 und 1997-2009) wirkte er aktiv in verschiedenen Kommissionen mit (u.a. Verkehrskommission, Kommission für öffentliche Sicherheit SIK, kantonale Jugendkommission). Er setzte politische Akzente in den Bereichen der Lehrstellenthematik, des Arbeitnehmerschutzes sowie der sozialen- und öffentlichen Sicherheit.
Nachdem Max Chopard-Acklin bei den Nationalratswahlen 2007 den ersten Ersatzplatz erreicht hatte, konnte er im März 2009 als Nachfolger von Regierungsrat Urs Hofmann in den Nationalrat nachrücken. Max Chopard-Acklin steht auch in Bern konsequent für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik in einer gesunden Umwelt mit sozialen Leitplanken ein.